Gleich zwei gute Neuigkeiten erreichten uns aus dem Hause Isvind:
Die norwegischen Black Metaller haben in Slääb (Drums) und Skævvtroll (Bass) zwei neue, feste Mitglieder gefunden. Damit ist Isvind zum ersten Mal in ihrer über 20-jährigen Geschichte ein Quartett. Damit aber nicht genug, die Norweger kündigen zudem bereits ein neues Album für 2015 an. Der Nachfolger des hochgelobten Daumyra-Albums (2013) wird Gud heißen und erneut via Folter Records erscheinen. Weiterlesen



Ocean Chief aus Schweden gibt es nicht erst seit gestern, Universums Härd („Der Herd des Universums“) ist bereits ihr fünftes Album. Gegründet wurde die Band 2001 in Mjölby als reine Doom-Band, hat im Laufe der Zeit die musikalischen Einflüsse aber etwas erweitert.


Hauptcharakter im Film ist die heranwachsende Hera Karlsdottir. Sie ist 12, als sie mit ansehen muss, wie ihr Bruder Baldur bei einem Unfall ums Leben kommt. Baldur ist 16, Metalfan durch und durch und als großer Bruder auch Heras Vorbild und Leitfigur.
Im Südwesten von München befindet sich an der Tischlerstraße eine Kriegsgräberstätte. Am Tag des offenen Denkmals fällt mir als erstes die alte, verwitterte Mauer auf, die die 100 m breite und 150 m tiefe Waldlichtung von der Straße abgrenzt. Ein schmiedeeisernes Tor gibt den Blick auf ein Betongebilde frei, das an die Architektur der 70er Jahre denken lässt. Eingeweiht wurde diese Fläche allerdings am 20. Juni 1965. Das Innere dieses Bauwerks soll eine kleine Sehenswürdigkeit bergen: Am Zusammenstoß der zwei dreieckigen Betonplatten ist eine 13 m hohe Prismenscheibe eingesetzt. Bei Sonnenschein ergibt sich ein bunter Lichteinfall, der sich dann an der gegenüberliegenden Seite zeigt. „Die Färbung kann man daraufhin an einem Relief von 3.543 aneinander geschweißten, länglichen Stahlplatten“ (1), die bewusst der Korrosion anheim gegeben wurden, sehen. In jedes der Schildchen ist der Name eines auf diesem Ehrenfriedhof begrabenen Toten eingestanzt. Leider ist aufgrund der bewölkten und regnerischen Wetterlage nichts von der Herrlichkeit zu sehen. Einzig ein Foto des Geschichtsvereins Hadern e.V. zeigt, wie es bei Sonnenschein aussehen würde: