„Rum, beer, quests and mead“
„These are the things that a pirate needs“. Das klingt wie eine Zusammenfassung dessen, was einen bei Alestorm erwartet. Angus McFife, der Protagonist und Held bei der Power Metal Band Gloryhammer hat mich hergeführt, denn deren Keyboarder Chris Bowes ist auch bei Alestorm die federführende Person. Oder vielleicht sollte ich besser schwerterführend sagen. Die Thematik der beiden Bands ist zwar verschieden, aber bei beiden spielt Humor eine große Rolle, denn mit den klischeehaft überzeichneten Texten nimmt man sich selbst und das Genre nicht allzu ernst, was sie wohltuend von manch anderen abhebt, die im Pathos ertrinken. No grave but the sea ist mittlerweile das fünfte Album von Alestorm, die sich 2004 noch unter dem Namen Battleheart gründeten. Weiterlesen




Ich muss ja zugeben, dass mich King Dude bislang nicht so richtig begeistern konnte, trotz vieler positiver Reaktionen in meinem Umfeld. Seinen vom Country inspirierten Neofolk-Stil, auch gern als Dark Americana bezeichnet, fand ich zwar nicht schlecht, aber es war eben nicht meine persönliche Baustelle. Auch seinen Auftritt beim WGT 2015 empfand ich als zu Neofolk-lastig, einfach zu viel einschläfernde Lagerfeuerromantik. Doch dann wurde mir das neue Album Sex empfohlen, auf dem sich King Dude erstmalig einem externen Produzenten anvertraut und somit zwangsläufig neuen Einflüssen gegenüber geöffnet hat. Zusammen mit T. J. Cowgill sei nicht nur ein neuer Sound entstanden, auch eine Bassgitarre soll massiv in die Musik von King Dude eingeflossen sein. Dementsprechend bin ich gespannt, wie Sex nun musikalisch ausfällt. Davon kann man sich außerdem auf dem kommenden Konzert am 07.06.2017 im Backstage höchstpersönlich überzeugen. 
Verehrte Freunde des Schweinerock, macht euch auf etwas gefasst. The Legendary, die 2014 in München gegründete Band um Sänger und Gitarristen Thorsten Rock, haben wir