Statement aus Frösön
Die von Venom und Disclose beeinflussten Schweden 偏執症者 (Paranoid) aus Frösön haben mit ihrem neuesten Werk Cursed ein Statement gesetzt, das den aktuellen Zustand der Band präsentiert. Damit dieser möglichst roh und unverfälscht bleibt, haben sich 偏執症者 (Paranoid) entschieden, Cursed zunächst nur digital zu veröffentlichen, um die Zahl der beteiligten Personen so gering wie möglich zu halten. Das Bandgefüge ist stabil und besteht aus Sänger und Gitarrist Henrik Låsgård, mit Bassist und zweiter Stimme Joakim Staaf-Sylsjö und Emil Bergslid am Schlagzeug. Sie haben sich laut Presse-Text neuen Einflüssen geöffnet wie traditionellem schwedischen Folk, mit dem ich mich leider gar nicht auskenne, verflucht. Weiterlesen




Wer kennt es nicht, dieses dramatische Sample aus dem Wumpscut-Song „Soylent green“. Das stammt im Original aus dem 1973 veröffentlichten Film Soylent Green von Richard Fleischer (deutscher Titel: … Jahr 2022 … die überleben wollen). Der überaus sehenswerte Film wiederum basiert auf dem Roman New York 1999 (Make room! Make room! im Original) von Harry Harrison, dessen düstere Zukunftsvision bereits 1966 erschienen ist, hier übersetzt von Tony Westermayr und Wolfgang Jeschke. 
Das Musiker-Duo Twin Tribes aus dem texanischen Brownsville hatte ich schon mit ihrem Debütalbum Shadows im Webzine vorgestellt und als „dark side of the eighties“ beschrieben (