Excellence. Power. Intelligence. Creativity. Ambition.
In der Welt des Symphonic Metals dreht sich alles um gigantische Ideen und hohe Standards – doch wenige Bands haben dieses bombastische Genre dermaßen geprägt und auf neue kreative Höhepunkte getrieben wie EPICA. Im Jahr 2002 in den Niederlanden aus der Wiege gehoben, erlangten die Meister des opulenten Klangs bereits 2003 mit ihrem gefeierten Debüt The Phantom Agony rasch große Aufmerksamkeit. Durch ihren frischen und lebendigen Sound gelang den Niederländern eine Balance zwischen orchestraler Erhabenheit und bodenständigem Heavy Metal, und die Musik glänzt besonders durch den fesselnden Kontrast zwischen Sängerin Simone Simons‘ Sopran und Gitarrist Mark Jansens gutturalen Growls. Dazu gesellen sich Isaac Delahayes unaufhaltsame Gitarrenriffs und Coen Janssens cinematische Keyboard-Untermalungen. Das Sahnehäubchen zu diesem Powersound liefern Ariën van Weesenbeek mit seiner treibenden Schlagzeuginvasion und Rob van der Loo am Tieftöner. Weiterlesen

Die achtziger Jahre sind mein Jahrzehnt. Neben modischen Großtaten wie Schulterpolstern und Stretchhosen ist es vor allem die Musik, die mich begeistert. Quer durch alle musikalischen Untergrundsparten sind wegweisende Alben veröffentlicht worden, sei es nun im Gothic, Punk, EBM oder eben auch Metal. Aber genug der einleitenden Worte, widmen wir uns der vorliegenden Scheibe.
Edward Helsing ist ein Künstler aus Helsinki, der im Alleingang sein erstes Album eingespielt und dieses auch selbst produziert hat. Als Einflüsse gibt er selbst Type O Negative, Paradise Lost, Cradle of Filth, My Dying Bride und Dissection an.

