Die Zauberflöte der Popmusik
Kate Bush war zarte 19 Jahre alt, als damals „Wuthering Heights“ erschien. Der Song beamte mich weg. Ich, die ich damals als Teenager, also nur wenig jünger als Kate Bush, gerade Emily Brontës Roman „Stürmische Höhen“ gelesen hatte und alles über Kates Protagonisten wusste! Über Heathcliff und Catherine und warum Kate Bush bei ihrem Video und bei den Fernsehauftritten diese Bewegungen mit den Armen machte, als würde sie tatsächlich darum bitten, zum Fenster reingelassen zu werden! Weiterlesen





Wie es halt so ist: In einem Moment ist man noch genervt, kabbelt sich, im nächsten Moment bereut man alles. Die alleinerziehende Mutter Joyce (Winona Ryder) ist manchmal mit ihren zwei Jungs völlig überfordert. Der Job, das Haus, der Hund, der Große soll auf den Kleinen aufpassen und tut es manchmal nicht, weil auch er zu viel um die Ohren hat. Und plötzlich ist man mittendrin in der Geschichte: Der Kleine, Will, ist nicht in seinem Zimmer, nicht in der Schule, auch nicht bei seinen Freunden. Er ist verschwunden. Joyce ruft den Chef der Polizei vor Ort, Hopper, zu Hilfe. Doch nicht nur er, sondern auch Wills beste Freunde und sein Bruder Jonathan suchen nach ihm. Die Kumpel haben ihn als letztes durch einen Wald nach Hause radeln sehen. Doch er kam nie an. Sie machen sich also dort auf die Suche nach ihm und finden dabei ein schwer verstörtes Mädchen mit einer tätowierten 11 auf dem Arm.