Band der Woche: Scurious

Groovigen, handgemachten Drop Rock präsentieren Scurious aus München. Für die Rubrik Band der Woche haben Michi, Phil und Rolf ihre Instrumente zur Seite gestellt und ein paar Fragen beantwortet, die uns Einblicke in den Musikeralltag gewähren.

Wer verbirgt sich hinter Scurious?
Den eisernen Kern bilden Michi, Rolf und Phillip, die Instrumentalisten. Die Besetzung der Sängerposition wechselt ständig, so wie gerade im Moment. Wir hoffen, dass die nächste Sängerbeziehung ein wenig länger hält.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Dafür haben wir unser eigenes Genre erfunden, den Drop Rock. Das Wichtigste dabei ist der treibende Groove und die tiefer gestimmten Instrumente, die dem Genre den Namen geben.

Wie würdet ihr einem tauben Mann den Sound von Scurious beschreiben?
Drückende Bässe in der Magengegend.

Aus welcher Sorte Panik heraus ergeben sich die genialsten Lieder?
Die besten Lieder ergeben sich eigentlich immer mitten in der Nacht, kurz vorm Einschlafen. Oder kurz vorm Auftritt, wenn man eigentlich gar keine Zeit dafür hat.

Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einem Scurious-Album zu hören sein?
Wir schließen per se eigentlich nichts aus, Michi würde bei einer Tuba wahrscheinlich sein Veto einlegen.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen von gestern Nacht noch im Bett liegt?
Rolf würde wohl die S&M von Metallica auflegen, um die Stimmung der letzten Nacht noch einmal zu beleben. Bei Michi wäre es am ehesten die „Pornograffiti“ von Extreme.

Von welchem Song wünscht ihr euch, dass ihr ihn geschrieben hättet?
„Money“ von Pink Floyd. Phillip steht auf diese krummen Takte und bringt damit den Rest der Band an den Rand der Verzweiflung.

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganz sicher keine Probleme mehr habt?
Mit Tequila hätten wir keine Probleme mehr, mit der Musik wär’s aber dann auch vorbei.

Woran erkennt man einen Freund?
Am Musikgeschmack.

Wer war der Held eurer Kindheit?
Pumuckl!

Sind wir allein im Universum?
Hoffentlich nicht! Wir wollen auf jeden Fall mal Alienmusik hören, ob mit oder ohne Stromgitarren.

Was steht als nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Wir müssen jetzt erstmal wieder vollständig werden! Also, Sänger und Sängerinnen, meldet euch! Mit unserem selbst eingerichteten Studio in unserem Proberaum werden wir dann so schnell wie möglich die nächste CD in Angriff nehmen. Bis zum Sommer haben wir noch Auftritte in München und Graz mit der Dani von den Gr8Balls, die netterweise bei uns aushilft, bis wir einen Ersatz gefunden haben.

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