Mit ihrem neuen Album Was kost die Welt liefern Versengold einen satirischen Blickwinkel auf unsere Gesellschaft – die aktuelle Single „Bella Schau“ beleuchtet die Welt der Astrologie und Horoskope nicht ganz ernst gemeint.

Mit Was kost die Welt kündigen Versengold ihr mittlerweile zehntes Studioalbum an. Ganz in Versengold-Manier lässt die Band es sich nicht nehmen, bereits im Albumtitel Bezug zu einem der beherrschenden Themen der Gegenwart herzustellen – dem menschlichen Umgang mit den begrenzten Ressourcen dieser Welt.

Die sechsköpfige Band knüpft damit nahtlos an ihren Erfolg mit Nordlicht aus 2019 an. Dem Top-5 Album, das 2019 mit dem Hit „Thekenmädchen“ für Aufsehen sorgte. „Thekenmädchen“ erreichte als bisher erfolgreichste Versengold-Single über 11 Millionen Aufrufe bei YouTube. Mit „Was kost die Welt“ soll dieser Erfolgsgeschichte mit Release am 28.01.2022 ein weiteres Kapitel hinzugefügt werden.

Mit dem Release der aktuellen Single „Bella schau (mit mir in die Sterne)“ haben Versengold einen humorvollen Ansatz gewählt, um sich den weit verbreiteten Phänomenen Astrologie und Horoskope zu widmen.

„Im Zeitalter der Dating-Apps ist der Kompatibilitätscheck potenzieller Partner oft nur einen Klick auf einschlägige Horoskop-Seiten entfernt“, so Sänger und Texter Malte Hoyer über die Inspiration zum Song. „So ziemlich jeder hat schon, mehr oder weniger verschämt, einen heimlichen Blick auf die angeblichen Wechselwirkungen verschiedener Sternzeichen oder ihrer Aszendenten geworfen …“

Die durchaus auch selbstkritische Beobachtung eigenen Verhaltens bei der Partnersuche führt dabei nie ins Überhebliche – stets hat man zu Recht das Gefühl einem Sänger zuzuhören, der es auf intelligente Art und Weise versteht, über sich selbst und den eigenen Aberglauben zu schmunzeln. Auf diesem Wege gelingt es Hoyer Anekdoten zu platzieren, die auch überzeugten Astrolog*innen ein wohlwollendes Schmunzeln entlocken dürften:

In einer lyrischen Rundreise durch die astrologischen Eigenheiten diverser Kulturkreise arbeitet Hoyer sich mit viel Wortwitz und dichterischem Können durch die lange Liste der eigenen Sternzeichen: Von Löwe über Adler bis hin zur Kolanuss steht ihm dabei ein weitreichendes Repertoire an Zeichen und Eigenschaften zur Verfügung. In der Fülle der verschiedenen Bedeutungen (die sich in Teilen auch gerne mal widersprechen) liegt die Absurdität – genau wie in der sich daraus ergebenden Schlussfolgerung: für die besungene „Bella“ und den schmachtenden Sänger stehen die Sterne natürlich perfekt. Man muss nur lange genug nach dem richtigen Kulturkreis suchen.

Musikalisch präsentiert sich der Titel treibend und eingängig mit stilistischen Anleihen aus dem Schlager, die den Humor des nicht ganz ernst gemeinten Liebesliedes perfekt ergänzen. Einmal mehr stellen Versengold hier ihre stilistische Bandbreite unter Beweis, die ein breites Publikum vom Wacken Open Air bis hin zur Silbereisen TV Show begeistert.

PRE-ORDER:
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(Quelle: Rosenheim Rocks)

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