Weniger ist manchmal mehr
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Unser Leben lang bekommen wir eingetrichtert: Arbeite hart, und du wirst erfolgreich sein, und wenn du erfolgreich bist, dann bist du auch glücklich. Aber stimmt das wirklich? Oder ist es nicht eher so, dass man erfolgreich wird, wenn man glücklich ist? Und wie wird man glücklich?
Dr. Emma Seppälä ist promovierte Psychologin und Leiterin des Zentrums für Mitgefühl und Altruismusforschung an der Stanford University, San Francisco. In ihrem Buch Der Trick mit dem Glück gibt sie uns Strategien an die Hand, wie wir durch weniger Stress und Anstrengung mehr erreichen können. Es geht um Achtsamkeit, darum, in der Gegenwart zu leben, die eigene Resilienz (Widerstandskraft) zu erhöhen, zu Ruhe und Kreativität zu finden und nicht zuletzt das Zusammenleben mit seinen Mitmenschen (privat wie beruflich) zu verbessern. Weiterlesen


In München wird eine männliche Leiche im Wittelsbacher Brunnen und eine weibliche Tote hinter den Hallen des Bierfestivals aufgefunden. Der erste Fall wird Zeki Demirbilek zugeteilt, da der Tote ein Türke ist, und für solche Fälle gibt es schließlich das Migra-Dezernat. Der zweite Fall landet bei Pius Leipold auf dem Schreibtisch, der Furchtbares ahnt, als Zeki an seinem Tatort auftaucht. Schon bald zeigen sich tatsächlich Überschneidungspunkte der beiden Kriminalfälle, und die Freude der beiden Ermittler über die Zusammenarbeit hält sich wieder einmal in Grenzen. 
Der Rentner Harold Fry bekommt einen Brief von seiner ehemaligen Arbeitskollegin Queenie, in dem sie ihm berichtet, dass sie sich in einem Hospiz befindet. Harold schreibt ihr einen Brief und versucht ihr ungeschickt seine Anteilnahme auszusprechen. Seine Frau Maureen übergeht das alles, beschäftigt sich mit Alltäglichem und sieht ihrem Mann hinterher, der aufbricht, um den Brief in den nächsten Briefkasten zu werfen.

