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Musik-Tipp der Woche

Johan Sjöblom – „A victory of love“

SjoblomJohan Sjöblom meldet sich mit einer EP zurück – hurra! Die Veröffentlichung seines Soloalbum liegt schon wieder drei Jahre zurück (wir erinnern uns immer noch gerne), im September 2019 folgte endlich die EP A victory of love des The Exploding Boy Frontmanns. Der Titeltrack ist ein Cover des Alphaville-Klassikers, der 1984 den Auftakt ihres Hit-Albums „Forever Young“ darstellte. Sjöblom transformiert den elektronischen Stil der Originalversion in seinen eigenen Klangkosmos voller Leidenschaft und Kraft.

„A victory of love“ auf Bandcamp

Johan Sjöblom auf Facebook

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Interview: Johan Sjöblom von The Exploding Boy, Stockholm, Schweden

Wissenswertes über Erlangen

Im Gespräch mit Johan Sjöblom (The Exploding Boy)

Exploding Boy Tour of AlarmsIm Vorfeld des Konzerts von The Exploding Boy im Münchener Backstage Club (Link zur Review) vereinbarten wir mit Sänger Johan Sjöblom ein Interview, irgendwann zwischen Soundcheck und Show, am liebsten „in a nice pub“. Das ist im Umfeld vom Backstage eine zwar kaum lösbare Aufgabe, aber nun denn. Ein Facebook-Post zeigt uns am Nachmittag, dass The Exploding Boy die lange Fahrt aus Wien überstanden haben und im Backstage eingetroffen sind. Also machen wir uns [torshammare und Mrs. Hyde] auch auf den Weg und treffen um 18 Uhr ein. Das Backstage wird in langen Schlangen geradezu belagert von Minderjährigen, die im Nieselregen teilweise heftig am Vorglühen sind und auf Yung Hurn warten. Wir dürfen noch nicht aufs Gelände – und keine Nachricht von Johan. Der Soundcheck scheint sich hinzuziehen. Um 18:30 Uhr öffnet sich endlich das Tor, die Kids stürzen rein, und wir schieben uns außen rum vorbei Richtung Club. Johan treffen wir dort vor der Tür, wo er etwas verloren dasteht. Wir begrüßen uns erstmal, er stellt uns kurz Les Andersson und Matthias Svensson vor, die gerade rauskommen. Johan schlägt uns für das Interview spontan den Reitknecht vor, die kleine Kneipe vom Backstage, denn bei dem mistigen Wetter mag er ebenso wenig woanders hin wie wir. Aber die Räumlichkeit erweist sich als ungeeignet. Mangels Alternativen in der Nähe verschieben wir das Interview erstmal, das wird wohl doch per Email ablaufen. Dafür unterhalten wir uns einfach total nett und entspannt. Weiterlesen