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Goth ’s not dead – again

MD148-KILL-SHELTER-COVERMuß man zu Pete Burns noch viel schreiben, schließlich habe ich ihn mit seinem Projekt Kill Shelter schon wiederholt im Webzine vorgestellt. Er ist Multi-Instrumentalist und Produzent in Personalunion in Edinburgh und darüber hinaus auch als Remixer tätig. Wieder einmal hat er sich neue Mitstreiter aus dem schwarzen Musikspektrum gesucht und in sein neues Album Asylum eingebunden, das abermals bei Manic Depression Records erschienen ist. Weiterlesen

There be Demons

Er hat es wie schon bei den letzten Auskopplungen „Not a man for you – Shameless3030“ (Link) und „Tape“ (Link) wieder geschafft uns zu begeistern, daher möchten wir ihn euch noch einmal als Musiktipp ans Herz legen.

SJÖBLOM ist das 2016 gegründete Soloprojekt von Johan Söblom, vielen besser bekannt als Mitglied von der Stockholmer Post-Punk-Band The Exploding Boy. Vorher ist er mit Prune und Fake Moss aktiv gewesen, und wer unser Interview mit Johan nachlesen möchte: Link.
Sein zweites Album nach 6 (Link zur Review) mit dem Titel Demons ist in Arbeit, doch vorab wurden mit „Tape“ und „Brand new life“ schon zwei Singles daraus veröffentlicht. Weiterlesen

Wave Gothic Treffen

cover-Lp-aufeinander, und zwar beim Mailander Duo Hidden House. Das hat sich 2019 gegründet und besteht aus dem Gitarristen Fran Cesco und Giò am Bass, der auch für das Programming zuständig ist. Den Gesang teilen sich die beiden auf. Ein bisschen wie früher also, als Drumcomputer noch häufig eingesetzt wurden. Nach zwei EPs haben Hidden House nun ihr Debütalbum Inside the house veröffentlicht, das die EPs und vier neue Songs umfasst. Ob Absicht oder nicht, ein wenig halten sich die zwei tatsächlich versteckt, da ich dem Internet kaum mehr Informationen entlocken konnte. Zeit also das Haus zu betreten, um mehr herauszufinden. Weiterlesen

the tinopener’s art – „follow them“

Das ist das offizielle Video zum Track „follow them“ von the tinopener’s art aus ihrem brandneuen Album observations in a time of chance (Vö. 14.05.): ein eingängiger Synth-Pop-Track mit schönen Retro-Sounds über den Einfluss von Influencern. 

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Goth ’s not dead

A-Haunted-Place-Promo-Cover-ArtNeues von Pete Burns, dem englischen Kopf hinter Kill Shelter (Link zum Interview), der mich schon mit seinem letzten Album Damage begeisterte (Link zur Review). Dort war „In decay ft. Antipole and Delphine Coma“ mein Favorit, insofern bin ich entsprechend voller Vorfreude über die Zusammenarbeit mit Antipole, hinter dem sich der Norweger Karl Mortem Dahl verbirgt. Die Grundidee wurde 2019 auf dem Cold Transmission Festival in Köln geboren. Karl steuert sein Gitarrenspiel bei, und Allrounder Pete übernimmt Gesang und Texte sowie Bass, Gitarre, Synthesizer und das Programming auf A haunted place. Das Album wird u.a. mit „euphorischer Melancholie“ beworben und passt somit perfekt ins Programm von Manic Depression Records. Kann da noch etwas schiefgehen? Weiterlesen

Elvis de Sade – Angelos Novus

Elvis de Sade sollte im April in München auftreten – leider verzögert sich auch die Aussendung der EP Angelus Novus wegen des Corona-Virus bis nach Ostern. Aber dann gibt es noch etwas Zeit zum Stöbern …

Eine Collage aus Samples, Noise, technoiden Beats und verklärten Pop-Melodien eröffnet das melancholische Grundgefühl einer Gegenwart. Eine Gegenwart, die in ihrem Überfluss einzig Melancholie und Sehnsucht evoziert. Weiterlesen


Clan of Xymox veröffentlichen am Valentinstag ihre neue Single „She“. Die EP enthält Remixe des Titeltracks von She Past Away, Ash Code und Bragolin sowie von The Antipole, außerdem ein ParisAlexander-Remix von „Loneliness“ (Originalversion aus Days of Black – Trisol/Metropolis, 2017. Loneliness-Remix produziert in den Blue Door Studios in Brighton, UK). Weiterlesen

Antipole – „Syndrome” feat. Paris Alexander

antipole_radial„Syndrome“ ist der brandneue Song von Antipole – ein Post-Punk-Projekt aus Norwegen, das wir euch Anfang des Jahres schon als Band der Woche (hier entlang) vorgestellt haben. Wie schon beim großartigen Debüt-Album Northern Flux (2017) arbeitet Karl Morten Dahl auch bei seinem neuen Album Radial Glare (VÖ über Young & Cold Records am 15.9.)  mit Paris Alexander und Eirene zusammen. Für zwei Songs holt er Marc Lewis (The Snake Corps) mit ins Boot.

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Ein Album, das brennt

KillShelter-DamagePete Burns ist ein Multiinstrumentalist, Remixer und Produzent aus Edinburgh, der mit seinem Projekt Kill Shelter vielversprechende jüngere Underground-Acts auf dem Album Damage vereint hat. Nicht verwechseln sollte man ihn mit dem bereits leider verstorbenen gleichnamigen Pete Burns, der vor allem als Sänger der New Wave Band Dead Or Alive bekannt geworden ist. Auf jedem Song mit einem Gast zu arbeiten ist sicherlich aufwendig, aber auch ein sehr interessanter Ansatz, der ein abwechslungsreiches Album verspricht. Alle Tracks thematisieren körperliche oder seelische Schmerzen, die wir uns selbst oder anderen zufügen. Der Albumtitel Damage ist also gut gewählt. Manic Depression Records haben das bereits letztes Jahr herausgebrachte Album Damage nun endlich auch in Vinyl veröffentlicht. Weiterlesen

Antipole_logo_twolines_black

Diese Woche reisen wir gedanklich in den kühlen Norden, genauer gesagt nach Norwegen. Wir wollen euch Antipole vorstellen. Es ist ein Ein-Mann-Projekt und Karl lässt sich von Coldwave, Electronic, Melodic-hypnotic Post-Punk inspirieren. Gespannt? Dann viel Spaß  beim Lesen.

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