Band der Woche: Sulphor

Sie geben sich nicht nur mit einem Genre zufrieden. Sulphor vereinen Death, Trash, Dark und Gothic Metal und bieten so interessantes Material. Als Band der Woche geben sie uns weitere Einblicke in ihren Bandalltag.

Wer verbirgt sich hinter Sulphor?
Caya (Keys), Maxl (Vox), Hosä (Bass), Kü (Gitarre), Bummerl (Drums) und Snake (Management/Promo/Booking)

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Dark/Death/Gothic/Thrash/Heavy Metal.

Wie würdet ihr einem tauben Mann den Sound von Sulphor beschreiben?
Laut – treibend – hart – melodiös – abwechslungsreich – düster.

Aus welcher Sorte Panik heraus ergeben sich die genialsten Lieder?
Das Bier ist aus! => Panik ohne Ende => Wir müssen einen Gig spielen/proben/ins Studio, damit wir wieder was zum Saufen haben!

Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einem Sulphor-Album zu hören sein?
Grundsätzlich sollte man allem gegenüber aufgeschlossen sein, man kann mit den unterschiedlichsten Instrumenten auch in den verschiedensten Musik-Stilen tolle Sachen/Effekte erzielen. Aber eine Zither oder ein Hackbrett aus der volkstümlichen Musik scheiden wohl eher aus.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen von gestern Nacht noch im Bett liegt?
Slayer: „Show no Mercy“ => Mädchen rauswerfen, Kater zelebrieren.
Britney Spears: „Oops, we did it again“ oder Britney Spears: „Hit me Baby one more Time“ => Allerdings dann nur mit Ohrenstöpsel weiter bürsteln.

Von welchem Song wünscht ihr euch, dass ihr ihn geschrieben hättet?
Dimmu Borgir: „Mourning Palace“ (unsere Coverversion davon bei Live-Gigs ist eh besser als das Original … )

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganz sicher keine Probleme mehr habt?
16 Weißbier und 4 Goassn-Mass, pro Mann und Maus.

Woran erkennt man einen Freund?
Sulphor-T-Shirt oder einfach „immer da, wenn er gebraucht wird“.

Wer war der Held eurer Kindheit?
Pumuckl, He-Man, Captain Future, Playboy-Hefte.

Sind wir allein im Universum?
Ein headbangender Alien wäre schon mal eine feine Sache. Gerne covern wir ja auch „Roswell 47“ von Hypocrisy. In Roswell soll ja 1947 ein Ufo abgestürzt sein. Aber wenn die wirklich die hochentwickelte Technik haben hierher zu fliegen, nur um dann in der Wüste abzustürzen, brauchen wir solche Penner dann wirklich?

Was steht als nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Auszeit auf keinen Fall! Immer gerne Gigs, nur her damit! Die neue CD sollte hoffentlich bis Jahresende 2014 im Kasten sein.
Eine Tour über ein paar Tage/wenige Wochen wäre sicherlich ein Traum und bleibt nach wie vor ein tolles Ziel.

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