Band der Woche: Crimson Death

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Die „tödlichen Todesmetaller“ von Crimson Death aus Stuttgart bewiesen auf dem Sick Midsummer V dieses Jahr eindrucksvoll, dass solider Death Metal und gutes Aussehen sich nicht unbedingt ausschließen müssen. Aber die vier Herren (Patrick (Gitarre/Vox), Kevin (Gitarre), Sebastian (Drums) und Max (Bass) sind nicht nur hübsch anzusehen, sondern sorgen auch mit ihrem grandios-brutalen Sound, zu hören beispielsweise auf dem neusten Album Social Born Killer (Review folgt!), für eine gepflegte Mosh-Volumenfrisur, an der selbst Drei Wetter Taft scheitern würde. Wir stellen euch die Band, komplett mit Serienkiller Evil Joe, vor: 

 

Wer verbirgt sich hinter Crimson Death?
Der psychopathische Serienkiller Evil Joe.

Müsste man eure Musik in eine Schublade stecken und ein Genre-Etikett darauf kleben, welches wäre das?
Schubladen sind natürlich immer so eine Sache. Letzten Endes finden wir uns aber in der Death-Metal-Schublade wieder, und das passt auch.

Wie würdet ihr einem tauben Mann den Sound von Crimson Death beschreiben?
Ein ordentlicher Schlag in die Magengegend wäre eine ziemlich treffende Beschreibung.

Aus welcher Sorte Panik heraus ergeben sich die genialsten Lieder?
Panik ist so ziemlich das Letzte, was einem beim Songwriting hilft. Man braucht eine gute Idee und genug Zeit, um sie weiterzuentwickeln. Dabei muss man stets offen für konstruktive Kritik sein und darf sich nicht zu viel Druck machen.

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Welches Instrument wird sicherlich NIE auf einem Crimson-Death-Album zu hören sein?
Höchstwahrscheinlich wird man bei uns niemals Rap-Gesang zu hören bekommen.

Welche Platte sollte man auflegen, wenn man morgens aus dem Bad spaziert und das wunderhübsche Mädchen von gestern Nacht noch im Bett liegt?
Social Born Killer von Crimson Death!

Von welchem Song wünscht ihr euch, dass ihr ihn geschrieben hättet?
Da gibt es schon einige, und jeder von uns hat seine eigene Vorstellung.

Kein Alkohol ist bekanntlich auch keine Lösung – eine Alk-Kombination, nach der ihr ganz sicher keine Probleme mehr habt?
Man sollte so ziemlich alles mal probieren, aber mit Bier und Jim Beam macht man niemals etwas falsch.7

Woran erkennt man einen Freund?
Klingt abgedroschen, aber wahrscheinlich daran, dass er da ist, wenn man ihn braucht.

Wer war der Held eurer Kindheit?
Frank Unk. Wer Näheres wissen will, soll sich bei der Waiblinger Kreiszeitung erkundigen.

Sind wir allein im Universum?
Das wäre sehr traurig und eine höllische Platzverschwendung.

Was steht als Nächstes an – Tour? Studio? Auszeit? Ganz was anderes?
Wir bringen unser neues Album Social Born Killer weiter unter die Leute. Die Release-Show war schon ein voller Erfolg und eine riesige Party mit unseren Fans. Für 2014 sind noch einige Konzerte geplant, bei denen wir den Leuten mit einer geballten Ladung Todesblei einheizen wollen. Die meisten davon werden in Baden-Württemberg stattfinden. Ein ganz besonderes Highlight in unserem Kalender ist aber definitiv das Path of Death 3 am 11.10. in Mainz. Nach Bayern wird es uns in absehbarer Zeit hoffentlich auch verschlagen.

 

Besucht Crimson Death im Netz:
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Ins neue Album könnt ihr auf last.fm/CrimsonDeath

Quelle Bandpic: Band

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