Des unheiligen Ostergeballers erster Teil

DEMM-2024-Samstag-HeaderOstern – das heißt nicht etwa den heimischen Garten (so vorhanden) nach schokoladigen Hasenhinterlassenschaften abzusuchen, nein, sondern in guter alter Tradition ins Backstage zu pilgern, um zwei Tage lang schwarz- und andersmetallischen Ohrenschmeichlern und Nackenschändern zu lauschen. Zum mittlerweile elften Mal findet das muntere Treiben, organisiert von MRW Concerts, nun schon statt, und wir freuen uns riesig. Zwei Tage, zweiunddreißig hochkarätige Bands, und das ganz uncharakteristisch bei zwanzig Grad und Sonnenschein – was kann es Schöneres geben?

DSC_2061-Verbessert-RRAls wir auf dem Gelände eintrudeln, ist schon ordentlich was los, die ersten Hopfenkaltschalen sind unters Metal-Folk gebracht, und so steht dem finsteren Reigen nichts mehr im Weg. Grand Cadaver eröffnen den Karsamstag vor quasi vollem Werk, und das, obwohl die Schweden noch kein einziges Album draußen haben. Aber mit Mikael Stanne von Dark Tranquility und The Halo Effect steht eine Szene-Größe am Mikro, die auch so für ordentlich Zulauf sorgt, und auch Gitarrist Stefan Lagergren ist alles andere als ein Unbekannter. Der Enthusiasmus im Publikum findet sich eins zu eins auf der Bühne wieder, und spätestens bei „Grim Eternal“, das sich auf der hoffentlich bald zu erwartenden ersten Platte finden wird, hat der Oldschool-Death-Metal der Schweden auch die letzte Reihe voll abgeholt. Schöner kann ein Auftaktkonzert nicht sein – zumal es der erste Auftritt von Grand Cadaver außerhalb Skandinaviens ist. Ihr Gastspiel auf dem Dark Easter Metal Meeting hat hoffentlich die Messlatte ordentlich hoch gelegt!

DSC_2183Nun kommt, wie jedes Jahr, die Qual der Wahl: Halle oder Club? Auf den beiden kleineren Bühnen stehen auch dieses Jahr wieder einige Konzerte von vielversprechenden Bands an, sodass die Entscheidung mehr als schwerfällt. Theotoxin aus Deutschland und Österreich bringen die gesteckt volle Halle mit ihrem aggressiven Blackened Death Metal nach anfangs noch etwas verhaltenen Reaktionen aus dem Publikum ordentlich zum Beben. Nach dem orchestralen Intro lässt die Band nichts anbrennen, insbesondere Sänger Ragnar stürmt mit viel Energie und wild gestikulierend über die Bühne, und spätestens mit „Sanatory silence“ vom vorletzten Album Fragment: Erhabenheit (2020) ist auch die letzte Reihe vor der Bar hellwach. Theotoxin gibt es in der Besetzung seit 2016, doch haben alle Mitglieder schon ordentlich Bühnenerfahrung in diversen anderen Bands gesammelt (Torsten von Agrypnie hier nicht am Mikro, sondern am Bass, Sänger Ragnar war bei Selbstentleibung – die Liste ließe sich fortsetzen). Das grandiose „World, burn for us“, der Opener vom aktuellen Fragment: Totenruhe (2022), ist ein exzellenter Ausgangspunkt, um Theotoxin für sich zu entdecken – klare Hörempfehlung!

DSC_2229-Verbessert-RRNebenan im Club geht es in der kleinsten Festival-Räumlichkeit nicht weniger laut und leidenschaftlich zu: Jesajah aus Tirol entern die mit Skeletten dekorierte Bühne und entfesseln ein Blastbeat-Feuerwerk der Extraklasse. Die noch recht junge Band, die 2021 mit ersten Singles und im Jahr darauf mit dem ersten Album (Legion) auf sich aufmerksam machte, wirkt auf der Bühne mehr wie „alte Hasen“: Routiniert schreddert man sich durch die schnörkellosen Stücke, bricht diverse Nacken mit dem wunderbar groovigen „Impaler“, und vor allem „The sabbath“ erscheint dem Anlass mehr als angemessen. Im Publikum sind mehr als nur ein paar Fans versammelt, sodass die Stimmung im Raum schon nachmittags um vier exzellent ist. Definitiv eine Truppe, die man im Auge behalten sollte!

DSC_2250Kultig geht’s im Werk mit einem alten Bekannten weiter: Hellbutcher von Nifelheim, der sich mit dem gleichnamigen Projekt selbstständig gemacht hat und nun in München das zweite Konzert der noch recht jungen Bandgeschichte spielt. Dass die Schweden bisher nur die Demo Death’s rider draußen haben, stört niemanden; der rumpelige Oldschool-Black/Death-Galopp sorgt für ordentlich Nackengymnastik im Publikum, zumal das erste Album von Hellbutcher in den Startlöchern steht (Ende Mai soll das Ding erscheinen). Damit aber auch wirklich jede*r im Raum mal die Fäuste gereckt haben kann, verabschieden sich Hellbutcher mit Covern von „Die in fire“ von Bathory und „Black metal“ von Venom. Ein trver Abschluss eines rundum trven Auftritts, der richtig Spaß gemacht hat.

DSC_2410-Verbessert-RR_Nocte-ObductaZeit zum Durchschnaufen bleibt danach nicht, denn in der Halle warten Nocte Obducta auf uns! Im Gepäck haben die Mainzer ihr aktuelles Album Karwoche (2022), das besser nicht zum Festival passen könnte, und steigen mit „Drei gemeuchelte Sommer“ gleich voll in den Karsamstagnachmittag ein. Musikalisch zeigen sich Nocte Obducta diesmal von der eher härteren Seite, auf der Setliste steht nichts allzu Avantgardistisch-Verspieltes: „Trollgott“ und „Es fließe Blut“ werden von den Fans enthusiastisch abgefeiert. Wie Band und Fans das machen, bleibt schleierhaft: In der Halle hat es inzwischen tropische Temperaturen, es wundert direkt, dass sich unter der Decke noch keine Wolken gebildet haben. Wir freuen uns über „Hammergeddon“, einen neuen und bislang noch nicht veröffentlichten Song, zu dem Gitarrist und Sänger Marcel die Idee auf dem Dark Easter Metal Meeting kam, ehe wir mit den Klassikern „Solange euer Fleisch noch warm ist“ und dem wie immer herrlich rotzigen „Fick die Muse“ in den erbaulich kühlen Frühlingsabend entlassen werden.

DSC_2341_AngstskrígParallel dazu schreddert sich das dänische Duo Angstskríg („Angstschrei“) im Club durch sein Set, und das Ganze klingt so roh, wie man es sich vorstellt. Ein Mann am Schlagzeug, ein Mann an Mikro und Gitarre, beide mit verhüllten Gesichtern und viel Bock, dänischen Black’n’Roll unters Volk zu bringen. Der räudige Sound mit viel Groove kommt gut beim Publikum an, die Songs aus den bisher erschienen zwei Alben machen richtig Laune, doch sind zwei Musiker selbst für die kleine Club-Bühne auf Dauer ein bisschen wenig. Auch stimmt die Abmischung nicht so ganz, sodass es doch oft mehr scheppert und die Gitarre untergeht als nötig. Trotzdem: Angstskríg sollte man sich merken!

DSC_2521Wir bleiben in Skandinavien, denn im Werk steht mit Bewitched das sehr selten auftretende Nebenprojekt der beiden Naglfar-Musiker Vargher (Gitarre und Gesang) und Wrathyr (Bass) auf der Bühne. Die Truppe entzückt mit kernigem Black’n’Roll mit viel Herzblut und Stimmung und wird vom Publikum völlig zu Recht abgefeiert. Gespielt werden vor allem Klassiker aus den Neunzigern – wobei das bei Bewitched so eine Sache ist, immerhin feiert das letzte Album Spiritual warfare dieses Jahr seinen achtzehnten Geburtstag. Das Warten auf die Schweden – schon seit Jahren wurden wir auf diesen Auftritt vertröstet, stets kam etwas dazwischen – hat sich definitiv gelohnt, wie ein Blick in die glücklichen, aber erschöpften Gesichter zeigt.

Wer sich bei Bewitched nicht allzu sehr verausgabt hat, kommt anschließend in der Halle bei dem irrwitzigen Tempo, das Nordjevel an den Tag legen, zu einem richtiggehenden Workout. Leider geht bei dem ultraschnellen Geknüppel à la Dark Funeral die Melodik etwas verloren, sodass sich nach den ersten Songs eine gewisse Eintönigkeit einstellt, die Nordjevel aus der Konserve so eigentlich nicht zeigen. Passend zur Abendstimmung draußen verabschieden sich die Norweger dann mit „Sunset glow“, beinahe eine Ballade.
Unterdessen lassen sich die Österreicher von Asphagor nebenan im Club von all denen, die noch reingekommen sind, ordentlich feiern. Der Fünfer gehört zu den immer gern gesehenen Gästen auf dem Dark Easter Metal Meeting und hat sich seit der Gründung 2007 eine stetig wachsende Fangemeinde erspielt. So traurig wir auch sind, dass wir es nicht mehr in den Club schaffen, so sehr freut es uns auch für Asphagor, die in einem so gut gefüllten Haus aufspielen!

DSC_2574-Verbessert-RRBei Taake im Werk gibt es dann nur geringfügig mehr Platz – die Norweger um Sänger und Musikgenie Hoest will jede und jeder auf dem Dark Easter Metal Meeting sehen, und sei es vielleicht auch „nur“ wegen der Unruhe im Vorfeld des DEMM. Auch wenn man zuerst einmal gar nichts sieht außer grünem Nebel und Hoests Umhang, mit dem er fledermausartig über die Bühne wirbelt. Musikalisch liefern Taake aber genau das, was das Publikum von ihnen erwartet: Nach einem ungewohnt melodischen Intro geht es mit „Fra vadested som vaandesmed“ in die Vollen, gefolgt vom Opener des neuen Albums „Denne forblaaste ruin av en bro“. Danach arbeitet Hoest sich munter durch Klassiker und Gassenhauer („Nordbundet“, natürlich „Myr“ und das Banjo, „Hordaland doedskvad 1“ und „Nattestid 1“ dürfen auch nicht fehlen), und alle sind glücklich. (Bis auf diejenigen, die zur Kampfar-Autogrammstunde wollen und feststellen müssen, dass die Band mangels „Arbeit“ nach zehn Minuten schon wieder gegangen ist – SO voll ist es bei Taake.)

DSC_2703Nicht minder bösartig, wenn auch deutlich melodischer geht es dann bei Mork in der Halle weiter, die nach 2022 zum zweiten Mal auf dem DEMM zu Gast sind. Musikalischer Mastermind und einziges Bandmitglied ist Thomas Eriksen, der live mit Gitarre am Mikro steht und von drei Leuten an diversen Saiten- und Schlaginstrumenten unterstützt wird (darunter Neuzugang Øyvind Kaslegard, velkommen). Vor allem gesanglich ist bei Mork auch einiges geboten, hier steckt mehr drin als nur böses Gekreische, aber der Cleargesang hält sich in angenehmen Grenzen. Der eingängige, satte Sound im besten Mitnicktempo tut sein Übriges dazu, dass in der Halle kein Haupt ungeschüttelt bleibt. Unterstützung bekommt Eriksen an diesem Abend auch von Kampfar-Sänger Dolk, der bei „Født til å herske“ vom wunderbaren Album Katedralen seinen Gastauftritt auch live hinlegt. Ganz großes Kino!

Parallel dazu wirkt der Club beinahe leer, als Dymna Lotva aus Belarus (bzw. aus politischen Gründen jetzt in Polen beheimatet) in mittelalterlich anmutender Gewandung die Bühne betreten. Das verwundert angesichts des kleinen Hypes um die Band, die im Vorfeld als einer DER wichtigsten Termine auf dem DEMM gehandelt wurde. Black-Metal-Übermacht nebenan und Essenszeit fordern hier vielleicht ihren Tribut, ganz unanstrengend ist das Material von Dymna Lotva aber auch nicht: Die Band verarbeitet politische Geschehnisse in ihrem Heimatland, changiert zwischen rasender Wut und tiefster Trauer – und allem, was dazwischen liegt. Musikalisch zum Ausdruck gebracht wird das unter Einsatz unterschiedlichster Mittel, von Kinderchören über Propagandaradio, was die Songs alles andere als eingängig macht, sodass hier mehr Hirn als Nackenmuskeln gefordert ist. Hat man sich mal darauf eingelassen, wird man mit einem zutiefst emotionalen Auftritt belohnt.

DSC_2880Im Werk bittet danach die musikalische Wundertüte Tiamat zum Tanz: Das schwedische Urgestein des Gothic Metal feiert auf dem Dark Easter Metal Meeting seinen fünfunddreißigsten Geburtstag – da darf dann auch Stefan Lagergren nicht fehlen, der kurz vor Schluss zu „The sleeping beauty“ auf die Bühne kommt und das erste Mal seit fast fünfunddreißig Jahren wieder mit Johan Edlund und Co. spielt. Doch von vorne: Tiamat geben sich, im Vergleich zu ihrem letzten Oster-Auftritt 2019 deutlich „härter“, und gerade „Mountain of doom“ sorgt für euphorische Gesichter im Publikum, ganz so, als hätte sich der eine oder andere nicht vorstellen können, je noch einmal einen Song von der Astral Sleep live zu hören [Es war so großartig! torshammare]. Johan Edlund ist für seine Verhältnisse sehr engagiert auf der Bühne unterwegs, und die wilde Mischung aus Tracks von Wildhoney und A deeper kind of slumber, von Skeleton skeletron und Prey macht richtig Laune. Und sind wir ehrlich, ein paar Melodien zwischen stundenlangem Geballer tun auch mal ganz gut. Mit „Gaia“ verabschieden sich Tiamat nach etwas über einer Stunde, und das war ein richtig schöner Auftritt. (Im Übrigen war es 2019, beim letzten Tiamat-Besuch auf dem Dark Easter Metal Meeting, ähnlich warm. Wir von Schwarzesbayern werden in den kommenden Jahren untersuchen, ob es da einen Zusammenhang gibt!)

DSC_2903_Psychonaut-4Vorbei ist es an diesem Abend jedoch noch lange nicht – noch drei Bands stehen auf dem Zettel! In der Halle spielen die Georgier von Psychonaut4 auf, eine ebenfalls im Vorfeld sehr hoch gehandelte Band. Dementsprechend voll ist es im Tropenhaus Halle, unendlich stickig, Sicht gibt es auch kaum. Bleibt nur noch die Musik, die zumindest uns nicht so ganz vom Hocker reißen kann. Zu eintönig (statt hypnotisch), zu wenig mitreißend – aber vielleicht ist es jetzt auch einfach schon spät und der Kontrast zu Tiamat für uns zu groß. Die meisten anderen in der Halle genießen den Auftritt der georgischen Depressive-Black-Metaller jedenfalls, und das ist ja das Wichtigste.

DSC_2936Im Club gegenüber herrscht derweil eine ganz andere Stimmung, denn Deathrite rumpeln über die Bühne, und das Publikum rumpelt mit, als die Sachsen von Minute eins an Gas geben. Zumindest diejenigen, die sich nach den Anstrengungen des Tages noch auf den Beinen halten können, lassen die Nackenmuskeln nochmal ordentlich arbeiten, als Deathrite ihren thrashigen, angepunkten Death Metal mit viel Enthusiasmus auf einer Bühne darbieten, die mitunter für den energetischen Sänger Tony beinahe zu klein wirkt. Der späten Stunde ist wohl auch geschuldet, dass im Publikum mehr wild geschunkelt denn gemosht wird, Spaß haben aber alle Anwesenden, so viel ist klar.

DSC_2986_Kampfar„Are you still awake?“, werden wir von Kampfar-Sänger Dolk schließlich gefragt, als die Norweger zum letzten Highlight des Tages die Bühne entern (als Einzige an diesem Tag mit zehn Minuten Verspätung, die man aber nachholen darf). Wer zu diesem Zeitpunkt nicht mehr wach ist, wird spätestens dann wieder munter, als Kampfar, die dieses Jahr dreißigjähriges Bandjubiläum feiern und dafür einige lange nicht mehr gespielte Schmankerl im Gepäck haben, mit „Feigdarvarsel“ loslegen und uns anschließend das epochale „Ravenheart“ um die Ohren hauen. Die Herren sind extrem gut drauf, nutzen die Pausen für kleine Anekdoten aus der Bandgeschichte, erzählen ein bisschen über den ein oder anderen Song. Zum epischen und schon lange nicht mehr gespielten „Lyktemenn“ kommen dann Kuttenträger mit den titelgebenden Laternen auf die Bühne, bei „Tornekratt“ gibt sich Drummer Ash am Mikrofon die Ehre. „Hymne“ wird gebührend und mit stimmungsvollem Fahnengeschwinge abgefeiert – wir freuen uns über die überwältigende Werkschau, die zu so später Stunde mit einer unglaublichen Energie dargeboten wird, und beenden mit ein bisschen Verspätung den ersten Festivaltag.

Abgesehen von zehn Minuten Verzögerung bei Kampfar war alles eigentlich wie immer: Wir ziehen unsere Hüte vor der Festival-Orga und dem Backstage-Team, das uns und allen Besucher*innen einen grandiosen ersten Festivaltag mit einigen schönen Highlights beschert hat! Das milde Wetter hat sein Übriges zu der überaus entspannten Stimmung auf dem Gelände getan, der Biergarten war gut frequentiert, die Kaltgetränke flossen zwar in Strömen, aber mit gefühlt weniger anstrengenden Auswirkungen als in den letzten Jahren. Auch die Essenssituation ist mit mehr Anlaufstationen etwas entzerrt, und wir freuen uns schon sehr auf Tag 2.

Text: Nekrist + torshammare
Bilder: torshammare

Hier geht’s zum Sonntag! 

Setlisten

Grand Cadaver

  1. The forever doom
  2. Madness comes
  3. Grim eternal
  4. A crawling feast of decay
  5. Disanimated
  6. Empire of lies
  7. True necrogeny
  8. Reign through fire
  9. Vortex of blood
  10. World mausoleum
  11. Serrated jaws
  12. Fields of the undying
  13. Soul infestation

Theotoxin

  1. Golden tomb
  2. Demise of the gilded age
  3. Sanatory silence
  4. Devoured by sin
  5. Perennial lunacy
  6. World, burn for us
  7. Philosopher of light

Hellbutcher

  1. Sword of wrath
  2. Perdition
  3. Violent destruction
  4. Hordes of horned god
  5. Death’s rider
  6. Possessed by the devil’s slaves
  7. Satan’s power
  8. Inferno’s rage
  9. Die in fire (Bathory-Cover)
  10. Black metal (Venom-Cover)

Nocte Obducta

  1. Drei gemeuchelte Sommer
  2. Es fließe Blut
  3. Trollgott
  4. Prinzessin der Nachtschatten
  5. Sonne der Toten
  6. Schorm
  7. Hammergeddon
  8. Karwoche
  9. Solange euer Fleisch noch warm ist
  10. Fick die Muse

Bewitched

  1. Blood on the altar
  2. Night of the sinner
  3. Holy whore
  4. Hellcult
  5. Deathspell
  6. Sabbath of sin
  7. Triumph of evil
  8. Hellcult attack
  9. Hellblood
  10. Cremation of the cross
  11. At the gates of hell
  12. Hard as steel (Hot as hell)

Mork

  1. Forført av kulden
  2. Eremittens dal
  3. Arv
  4. Bortgang
  5. Tilbake til opprinnelsen
  6. På tvers av tidene
  7. Født til å herske (feat. Dolk)
  8. Da himmelen falt

Tiamat

  1. Vote for love
  2. Wings of heaven
  3. Mountain of doom
  4. Whatever that hurts
  5. The Ar
  6. Divided
  7. Cold seed
  8. Phantasma de luxe
  9. Cain
  10. Do you dream of me?
  11. Brighter than the sun
  12. Hellhounds
  13. The sleeping beauty (feat. Stefan Lagergren)
  14. Gaia

Kampfar

  1. Feigdarvarsel
  2. Ravenheart
  3. Skogens dyp
  4. Ophidian
  5. Troll, død og trolldom
  6. Lyktemenn
  7. Mylder
  8. Urkraft
  9. I ondskapens kunst
  10. Norse
  11. Tornekratt
  12. Hymne
  13. Det sorte
 

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